Hahnenschrei

Hahnenschrei

Sprecher Hahnenschrei: Rainer Nattermann

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Unsere aktuelle Besetzung (v.l.n.r)

Rainer Nattermann Ralf Weiler Klaus Rehsen Michael Droste Hans-Gerd Jansen Michael Tillmann Cornel Herbrand Kai Womelsdorf

Was, schon wieder ein Jahr um……. 😉

tatsächlich und kaum zu glauben, aber die Session 2018/19 ist schon lange wieder Geschichte. Manchmal glaubt man es kaum, wie schnell eine Session an einem vorbeizieht. Woran hat das wohl gelegen?

Innerhalb des Hahnenschreis war es wohl die Integration der „neuen Hähne“, Texte von älteren Liedern und den neuen Sessionshits zu lernen, hier und da Schritte einzustudieren und dazu noch Termine zu koordinieren, wer zu welchen Auftritten an Bord sein kann.

Wir sind zwar momentan in der glücklichen Lage, mit acht Hähnen alle Mann an Bord zu haben, aber durch Beruf, verschiedene Termine, die nun auch mal nicht zu verschieben sind, mal Krankheit oder den verdienten Urlaub, kommt es hier und da sicherlich mal dazu, dass wir nicht mit voller „Manpower“ zu dem ein oder anderen Auftritt angereist sind.

Nichts desto trotz fällt das Rèsuemè, welches wir für die erste gemeinsame Session mit unserer neuen Truppe ziehen können, sehr positiv aus.

Mit viel Einsatz und Spaß am Singen konnten wir den Menschen, die uns über das ganze Jahr und für die Session 2018/19 gebucht hatten, wieder viel Freude und Kurzweil auf ihre jeweilige Veranstaltung zaubern. Da mag der ein oder andere nicht ganz so klare Ton zum Glück oder besser gesagt, hoffentlich, nicht allzu sehr ins Gewicht gefallen sein.

Für unsere erste gemeinsame Session haben wir auf jeden Fall einen sehr großen Zuspruch und die gewisse Unterstützung von allen Freunden, Unterstützern und Gönnern, aber natürlich auch von unseren Familien erhalten.

Dafür möchten wir uns an dieser Stelle schon mal recht herzlich bedanken.

Sicherlich werden wir versuchen, auch für die nun kommende Session 2019/20 das ein oder andere neue Lied einzustudieren, wer weiß, vielleicht bekommen wir dabei wieder Unterstützung vom Hahnenschrei Freund Ignacio Ordejòn, lasst Euch doch mal überraschen!

Ein ganz anderes Thema, was uns in den Letzten 2 – 3 Jahren beschäftigt, ist der Versuch, neue Wege zu beschreiten, was uns an den ein oder anderen zusätzlichen Auftritt kommen lässt.

Die Zeit „nur“ durch Mundpropaganda an zusätzliche Engagements zu gelangen, die ist schon lange vorbei. Auch hier überlegen wir alle gemeinsam, wie und was wir dafür tun können, unserem Verein der KG Stadtgarde Rote Funken 1948 e.V. auch weiterhin mit Einnahmen unserer Auftritte tatkräftig unterstützen zu können. In diesem Jahr wollten wir uns zu einem Promoauftritt in eigener Sache auf den Weg machen. Dieser sollte uns am 24.08.2019 an den Niederrhein führen, genauer gesagt nach Kalkar.

Hier sollte im Wunderland Kalkar (Messe) auf 9000 m² vom 24.08.2019 – 25.08 2019 die Karnevalsmesse Niederrhein stattfinden. Viele Künstler aus allen Bereichen wollten sich dort präsentieren und vor Ort Auszüge ihres Bühnenprogramms präsentieren.

Der Termin für unseren Hahnenschrei (halbstündiger Auftritt) sollte am 24.08.2019 zwischen 16.00 Uhr und 16.30 Uhr auf einer der zahlreichen Bühnen stattfinden.

Unsere große Freude auf diesen Auftritt, zu dem schon fast 4.000 Eintrittskarten im Vorverkauf abverkauft wurden, wurde dann durch den plötzlichen Tod des Veranstalters Johannes Wenten absolut gedämpft. Unser Beileid gilt seiner Freundin Karin Jahnke, die beiden hatten mit Ihrem Team und absolutem Herzblut eine wirklich tolle Veranstaltung geplant, zu der es dann leider nicht gekommen ist. Geplant ist diese dann für 2020, wir hoffen, liebe Karin Jahnke das „euer Traum“ doch noch in Erfüllung gehen wird. Viel Kraft und vor allem Gesundheit!

Noch ein Wort zu unseren beiden Technikern aus dem Hause Luhnenlight, Kevin Luhnen und Justin Brettschneider. Jungs, auch Euch sei für die letzte Session ein herzlicher Dank gesagt, es war wirklich toll und wir freuen uns, in der nun anstehenden Session wieder mit Euch ins Rennen gehen zu können.

Zum Schluss auch nochmal der Dank an all unsere Damen, die uns, immer wenn wir unterwegs sind, tatkräftig unterstützen:

  • Für Terminabsprachen und Rechnungen schreiben, liebe Yvonne Rubner, ganz herzlichen Dank für Deine Unterstützung
  • Auch wenn Feli Jansen im letzten Jahr gesundheitlich arg gebeutelt war, freuen wir uns doch immer, wenn sie mit dabei ist und für Erfrischung und reichlich Handtücher bei unseren Auftritten sorgt, auch Dir herzlichen Dank.
  • Zuletzt begleiten uns auch immer, die eine oder andere Hähneehefrau zum Schießen von Fotos von unseren Auftritten, auch dafür möchten wir Hähne einer jeden von Euch herzlichen Dank sagen.

Ohne Euch Helfer im Hintergrund wäre das alles undenkbar.

Zum Schluss wünschen wir Jungs vom Hahnenschrei Euch allen, liebe Jecken und Karnevalisten oder die, die es noch werden wollen, eine tolle und vor allem friedliche und wetterfreundliche Session 2019/20!

Stellvertretend für alle Hähne Euer

R.N.

Der Hahnenschrei präsentiert
das Mottolied der Session 2018 ! Mer häwe nit af, mer bliewe am Boden"

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08.07.2018 Besuch im SSL Tonstudio bei Achim Wolf

Im letzten Jahr hatten wir mit unserem Sessionshit „Mer häwe nit aff, mer bliewe am Boden“ das große Glück, mit Hilfe unserer ganzen Freunde, Fans und Unterstützer zum zweiten Mal das WDR 4 Jeck Duell gewinnen zu dürfen. Das Lied stammte aus der Feder von Ignacio Ordejon, der nicht „nur Anwalt und Schirmherr“ kann, nein, der Mann kann auch supertolle Songs schreiben. Mit ihm als Texter und Alex Barth als Producer im Aapefoot Studio durfte sich der Hahnenschrei tatsächlich seinen zweiten Stern auf die Brust heften, ein tolles Gefühl wenn man weiß, dass es ein gemeinsam erreichter Sieg von vielen tollen Menschen gewesen ist.Ein tolles Gefühl, wenn ein Texter wie Ignacio Ordejon das Vertrauen hat und auch in diesem Jahr wieder mit einem neuen Lied auf den Hahnenschrei zukommt. Wir Jungs vom Hahnenschrei haben uns sehr darüber gefreut, dieses Lied im Tonstudio (dieses Jahr wieder mal bei Achim Wolf) einsingen zu dürfen. Es ist immer wieder ein Erlebnis mit solch hervorragenden Musikern und Produzenten arbeiten zu dürfen, ob in Köln mit Alex Barth und seinen Freunden oder in Düsseldorf mit Achim Wolf, vielen Dank für Euer aller Unterstützung! Nun sind wir selbst mal gespannt, was am Ende dabei rauskommt. Wenn es soweit ist, werden wir gerne hier an Ort und Stelle berichten. Bis dahin wird es hier auf www.hahnenschrei.net bestimmt nochmal das eine oder andere über die „Neuhähne“ zu berichten geben, bis es dann wieder ab in eine neue, bestimmt spannende Session 2018/19 geht.

Schöne Sommertage, schönen Urlaub und gute Erholung wünschen Euch Eure Jungs vom Hahnenschrei.

Orden der Session 2015/2016

Eine größere Überraschung hätte uns der Ordensausschuss samt dem Präsidenten zum Funkenappell der letzten Session nicht machen können. Den Orden der Session 2015/16 mit dem Konterfei eines Hahns zu versehen, dazu auch noch sämtliche Namen, der im vorletzten Jahr noch aktiven Hähne, die das „Glück“ hatten, das WDR4 Jeck Duell gewonnen zu haben, das sorgte bei den Hähnen nicht nur für große und feuchte Augen, sondern bereitete auch jedem einen dicken Kloß im Hals und ein verdammt warmes Gefühl in der Magengegend.

Wichtig für uns Hähne waren auch die Worte des Präsidenten dazu, eben dass eigentlich jeder, der dem Hahnenschrei durch sein Voting und seine Anrufe zu diesem Sieg verholfen hat, damit ange­sprochen ist. Auch wenn wir schon oft und viel darüber geredet und geschrieben haben, war dieser Sessionsorden abschließend zu diesem Wettbewerb noch mal ein Dankeschön an alle Mitglieder, Freunde, Gönner, Sponsoren und Bekannte, die uns dazu verholfen haben.

Ein Gefühl, welches alle Hähne nicht vergessen werden. Vielen, vielen Dank dafür..!!!

Auftritte mal ganz anders…

In den letzten Jahren habe ich hier stellvertretend für den Hahnenschrei immer schon von verschie­denen tollen Auftritten schreiben dürfen. Ob Auftrittsorte oder die Veranstaltungen an sich, die När­rinnen und Narren innerhalb einer Session oder die Menschen, Gäste und Besucher verschiedener Feiern oder Feste, wo wir auftreten dürfen bzw. gebucht werden, es ist jedes Mal und immer wieder eine Herausforderung, die sich der Hahnenschrei inkl. der Technik, aufs Neue stellen muss, um mit viel Fingerspitzengefühl, vorher und während des Auftritts herauszufinden, mit welchen Liedern man die Menschen abholen und in Stimmung bringen kann.
Warum ich das schreibe? Es ist immer ein kleines Gänsehautgefühl dabei, damit meine ich nicht die Nervosität bzw. das Lampenfieber vor dem Auftritt, die ist immer da und das ist auch richtig so, denn kein Auftritt ist gleich. Nein, ich meine viel mehr das Abschätzen aller Hähne, wie wohl die Stimmung der Menschen ist, für die wir singen dürfen, völlig unabhängig, für wen und wo wir gerade auftreten und das ist mit das interessanteste an der Sache.

Die Veranstaltung kann klein oder groß, die Location klein oder groß und auch die Besuchermenge klein oder groß sein, es kann dabei alles passieren. Meistens sind es sogar die kleineren Veran­staltungen, die uns immer wieder aufs Neue absolut überraschen, Menschen, die im kleinen Kreis an einem Tisch sitzen, etwas essen und wo die Stimmung eigentlich für uns nicht zu erkennen ist. Wenn dann, plötzlich, die Leute auf den Stühlen und Tischen stehen, völlig aus sich heraus kommen, dann haut uns Hähne das innerlich immer völlig von den Socken, man spürt dann förm­lich wie der Funke (wie passend) sich so langsam zu einem Kreis schließt. Prickelnd und ein tolles Gefühl, wenn man dann, beim Zusammenpacken der Anlage, herrlich durchgeschwitzt von den Gästen noch zu hören bekommt, dass es gefallen hat und dabei noch die eine oder andere Visi­tenkarte der Hähne abgeben darf, dann hat sich der Abend für den Hahnenschrei und die Roten Funken wieder einmal voll und ganz gelohnt!

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