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Hahnenschrei

Sprecher Hahnenschrei: Rainer Nattermann

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Unsere aktuelle Besetzung (v.l.n.r.):

    Rainer Nattermann       Ralf Weiler       Klaus Rehsen     Michael Droste    Hans-Gerd Jansen    Michael Tillmann   Cornel Herbrand   Kai Womelsdorf

Nach 2015 hat der Hahnenschrei erneut das WDR4 Jeck-Duell 2018 gewonnen!

Herzlichen Glückwunsch!

Der Hahnenschrei präsentiert das Mottolied der Session 2018

08.07.2018 Besuch im SSL Tonstudio bei Achim Wolf

Im letzten Jahr hatten wir mit unserem Sessionshit „Mer häwe nit aff, mer bliewe am Boden“ das große Glück, mit Hilfe unserer ganzen Freunde, Fans und Unterstützer zum zweiten Mal das WDR 4 Jeck Duell gewinnen zu dürfen. Das Lied stammte aus der Feder von Ignacio Ordejon, der nicht „nur Anwalt und Schirmherr“ kann, nein, der Mann kann auch supertolle Songs schreiben. Mit ihm als Texter und Alex Barth als Producer im Aapefoot Studio durfte sich der Hahnenschrei tatsächlich seinen zweiten Stern auf die Brust heften, ein tolles Gefühl wenn man weiß, dass es ein gemeinsam erreichter Sieg von vielen tollen Menschen gewesen ist.
Ein tolles Gefühl, wenn ein Texter wie Ignacio Ordejon das Vertrauen hat und auch in diesem Jahr wieder mit einem neuen Lied auf den Hahnenschrei zukommt.
Wir Jungs vom Hahnenschrei haben uns sehr darüber gefreut, dieses Lied im Tonstudio (dieses Jahr wieder mal bei Achim Wolf) einsingen zu dürfen.
Es ist immer wieder ein Erlebnis mit solch hervorragenden Musikern und Produzenten arbeiten zu dürfen, ob in Köln mit Alex Barth und seinen Freunden oder in Düsseldorf mit Achim Wolf, vielen Dank für Euer aller Unterstützung!
Nun sind wir selbst mal gespannt, was am Ende dabei rauskommt. Wenn es soweit ist, werden wir gerne hier an Ort und Stelle berichten.
Bis dahin wird es hier auf www.hahnenschrei.net bestimmt nochmal das eine oder andere über die „Neuhähne“ zu berichten geben, bis es dann wieder ab in eine neue, bestimmt spannende Session 2018/19 geht.

Schöne Sommertage, schönen Urlaub und gute Erholung wünschen Euch Eure Jungs vom Hahnenschrei.

 

Orden der Session 2015/2016

Eine größere Überraschung hätte uns der Ordensausschuss samt dem Präsidenten zum Funkenappell der letzten Session nicht machen können. Den Orden der Session 2015/16 mit dem Konterfei eines Hahns zu versehen, dazu auch noch sämtliche Namen, der im vorletzten Jahr noch aktiven Hähne, die das „Glück“ hatten, das WDR4 Jeck Duell gewonnen zu haben, das sorgte bei den Hähnen nicht nur für große und feuchte Augen, sondern bereitete auch jedem einen dicken Kloß im Hals und ein verdammt warmes Gefühl in der Magengegend.

Wichtig für uns Hähne waren auch die Worte des Präsidenten dazu, eben dass eigentlich jeder, der dem Hahnenschrei durch sein Voting und seine Anrufe zu diesem Sieg verholfen hat, damit ange­sprochen ist. Auch wenn wir schon oft und viel darüber geredet und geschrieben haben, war dieser Sessionsorden abschließend zu diesem Wettbewerb noch mal ein Dankeschön an alle Mitglieder, Freunde, Gönner, Sponsoren und Bekannte, die uns dazu verholfen haben.

Ein Gefühl, welches alle Hähne nicht vergessen werden. Vielen, vielen Dank dafür..!!!

Auftritte mal ganz anders…

In den letzten Jahren habe ich hier stellvertretend für den Hahnenschrei immer schon von verschie­denen tollen Auftritten schreiben dürfen. Ob Auftrittsorte oder die Veranstaltungen an sich, die När­rinnen und Narren innerhalb einer Session oder die Menschen, Gäste und Besucher verschiedener Feiern oder Feste, wo wir auftreten dürfen bzw. gebucht werden, es ist jedes Mal und immer wieder eine Herausforderung, die sich der Hahnenschrei inkl. der Technik, aufs Neue stellen muss, um mit viel Fingerspitzengefühl, vorher und während des Auftritts herauszufinden, mit welchen Liedern man die Menschen abholen und in Stimmung bringen kann.
Warum ich das schreibe? Es ist immer ein kleines Gänsehautgefühl dabei, damit meine ich nicht die Nervosität bzw. das Lampenfieber vor dem Auftritt, die ist immer da und das ist auch richtig so, denn kein Auftritt ist gleich. Nein, ich meine viel mehr das Abschätzen aller Hähne, wie wohl die Stimmung der Menschen ist, für die wir singen dürfen, völlig unabhängig, für wen und wo wir gerade auftreten und das ist mit das interessanteste an der Sache.

Die Veranstaltung kann klein oder groß, die Location klein oder groß und auch die Besuchermenge klein oder groß sein, es kann dabei alles passieren. Meistens sind es sogar die kleineren Veran­staltungen, die uns immer wieder aufs Neue absolut überraschen, Menschen, die im kleinen Kreis an einem Tisch sitzen, etwas essen und wo die Stimmung eigentlich für uns nicht zu erkennen ist. Wenn dann, plötzlich, die Leute auf den Stühlen und Tischen stehen, völlig aus sich heraus kommen, dann haut uns Hähne das innerlich immer völlig von den Socken, man spürt dann förm­lich wie der Funke (wie passend) sich so langsam zu einem Kreis schließt. Prickelnd und ein tolles Gefühl, wenn man dann, beim Zusammenpacken der Anlage, herrlich durchgeschwitzt von den Gästen noch zu hören bekommt, dass es gefallen hat und dabei noch die eine oder andere Visi­tenkarte der Hähne abgeben darf, dann hat sich der Abend für den Hahnenschrei und die Roten Funken wieder einmal voll und ganz gelohnt!

Ein Highlight der letzten Session

Über einen Auftritt aus der letzten Session muss ich aber unbedingt noch etwas loswerden, ich weiß nicht, ob ich jetzt für alle Hähne spreche, aber bestimmt doch für die meisten.

Es war bis dato doch der Auftritt vor den meisten Menschen bzw. dem größten Publikum, den ich bisher mit dem Hahnenschrei erleben durfte. Wir wurden Karnevalssamstag von der KG Regen­bogen und Ihrem Präsidenten Andreas Mauska zu einer der schrillsten und farbenfrohsten Kar­nevalspartys von Düsseldorf eingeladen, nämlich zum Tuntenlauf in der Nachtresidenz! Unser Zeremonienmeister Dirk Metzner hatte aus „alter Freundschaft“ Andreas Mauska zugesagt, dass wir dort unsere schon fast „legendär“ gewordene Eisprinzessin aufführen.

Nicht wirklich wissend was uns erwarten würde, mussten wir über den Seiteneingang in die zweite Etage, bepackt mit unserem Equipment, welches wir u.a. für unsere Eisprinzessin benötigen. Ko­mischerweise wurde es immer lauter, als uns, oben angekommen, dann auch noch die erste Dragqueen begegnete, die auf Highheels ihre ersten Gehversuche im Nebenflur unternahm, wurden unsere Blicke doch etwas fragender auf was wir uns hier wohl eingelassen hatten??

Da wir nicht viel Zeit hatten, mussten wir uns auch sofort in unser Outfit schmeißen. Wir hatten bewusst unsere weißen Hosen an, weil wir noch mehrere Auftritte an dem Abend hatten. Als wir dann anfingen unser Tüllröckchen über die Hosen zu ziehen, legte einer von uns sofort sein Veto ein und zwar unser Ehrensenator und Gründungsmitglied des HS, Hans-Gerd Jansen. Er rief in den Flur: „Jungs was macht Ihr denn da? Nix, wir ziehen uns so an wie immer, nur die Röckchen, Rüschenhöschen, Stulpen und T-Shirt.!“

Ich habe heute noch das Gesicht von unserem Zeremonienmeister Dirk Metzner vor Augen, der dann ganz locker und ohne viel zu sagen die schwere Eisentür zum Seiteneingang der Nachtresidenz öffnete und Hans-Gerd Jansen durch eben diesen schob! Natürlich wollten wir dann alle schauen, wir bekamen die volle Dröhnung Musik und das Bild von ca. 2000 feierwütigen När­rinnen und Narren in den schrillsten Outfits zu sehen. Der erste, der sofort wieder an uns vorbei aus der Halle schoss, war unser lieber Hans-Gerd und wir hinterher, seine ersten Worte lauteten wie folgt: „ JUNGS, WIR LASSEN DIE HOSEN AN!“

Wir haben uns vor Lachen gekringelt und wirklich minutenlang nicht mehr eingekriegt, das war wirklich eine Situation, die ich nie mehr vergessen werde. Bilder und Videos von diesem Auftritt gibt es zur Genüge und wie Ihr dort alle sehen könnt, hatten wir die Hosen an!

Es war ein wirklich toller und atemberaubender Auftritt, nicht nur die Eisprinzessin (von der Lautstärke her, ja) sondern auch alle anderen Lieder von uns, die wir noch singen durften, wurden von der Menschenmenge her mitgesungen und frenetisch gefeiert, ein Auftritt der seines Gleichen sucht, ich kann nur sagen,

Suchtfaktor rieeeesengroß!

Neuer Technikbus

Auch hier muss man dem Geschäftsführenden Vorstand mal ein großes Dankeschön zukommen lassen, dass man sich dazu entschlossen hat, einen Transporter für die Gesellschaft zu kaufen, den wir als Hahnenschrei über das ganze Jahr als Technikbus benutzen dürfen. In der heutigen Zeit ist es leider ganz und gar nicht mehr so einfach, Sponsoren für solch eine Sache zu finden, dem Auto­haus Kneifel in Essen – Kettwig auch noch mal einen großen Dank bei der Umsetzung dieser Sache und der Unterstützung in den letzten Jahren! Schön, das die Zusammenarbeit somit auch weiterhin bestehen bleibt und wir auch in Zukunft auf die Hilfe von Michael Kneifel bauen können.

Danke sagen!!!

An dieser Stelle möchte ich mal die Gelegenheit nutzen, „Danke“ zu sagen, sicherlich gibt es viele Menschen, bei denen wir das tun könnten und müss­ten, ob Freunde, Wegbegleiter, Fans, Bekannte Verwandte, Gönner und Spon­soren ohne die es den Hahnenschrei so, bestimmt nicht geben würde, Euch natürlich auch unseren herzlichsten Dank. Wir hoffen natürlich dass Ihr uns noch lange erhalten bleibt.

Aber es gibt auch Menschen die uns auf Tour stetig begleiten und ohne die es gar nicht gehen würde, ohne Deine Technik lieber Maik Diedrich würden die Hähne bei Ihren Auftritten mal so gar nicht auskommen, wenn Du wirklich mal an ein paar Terminen verhindert bist sind wir wirklich sehr froh das unser Kommandeur, Mitsänger und Gründungsmitglied Ralf Weiler Dich vertritt, Hut ab, Ihr macht das klasse!!

Ins richtige Licht mit Ihren Fotos setzt uns unsere Meike Dassler, nicht selbstverständlich, dass auch Sie versucht bei möglichst vielen Auftritten über das ganze Jahr dabei zu sein und tolle Fotos während der Auftritte von uns schießt und dazu noch dafür sorgt, dass wir unsere CD verkauft bekommen. Meike, auch Dir möchten wir mal ganz herzlich Dankeschön sagen!!!

Und dann haben wir noch unsere Betreuerin und gute Seele bei jedem Auftritt, Ehrensenatorin Felicitas Jansen, Sie sorgt dafür, dass wir bei unseren Auftritten nicht  verdursten und dafür, dass wir uns auch mal den Schweiß von der Stirn wischen können. Feli und Meike, vielen lieben Dank sagen Euch all Eure Hähne verbunden mit dem Wunsch dass Ihr diese Tätigkeit bitte noch lange ausfüllen und begleiten mögt!

Zum guten Schluss, möchten die Hähne sich aber auch noch bei Ihren Ehefrauen + Freundin (Susann ;-)) mal recht herzlich bedanken! Dass Ihr auf uns, an so manchem Wochenende verzichtet und uns den Rücken frei haltet, das ist nicht selbstverständlich und ohne Eure Zugeständnisse bei dem einen oder anderen Termin, so gut wie unmöglich! An dieser Stelle fühlt Euch bitte ganz doll gedrückt, wir danken Euch von ganzem Herzen dass auch Ihr uns ermöglicht das Erlebnis auf den Bühnen wahrnehmen zu können und unserem sehr lieb gewordenen Hobby, eben dem Singen, nach gehen zu dürfen!

Nun bleibt mir zum Abschluss und im Namen aller Hähne dem neuen designierten Prinzenpaar Prinz Samuel I. und seiner Prinzessin Jacinta I., dazu dem neu formierten Karnevalsausschuss der Stadt Ratingen samt Schirmherrn alles, alles erdenklich Gute für die anstehende Session 2016/17 zu wünschen. Der Prinzengarde Blau-Weiss Ratingen ein tolles Jubiläumsjahr, allen anderen Vereinen und allen Närrinnen und Narren viel Spaß beim Karneval der Session 2016/17!

Uns, der Stadtgarde Rote Funken Ratingen 1948 e.V., an der Spitze mit unserem Präsidenten Michael Droste wünsche ich zumindest genauso viel Spaß, Erfolg und Fingerspitzengefühl bei der Ausführung und Umsetzung unserer Veranstaltungen, wie im letzten Jahr!

In der Hoffnung, dass Sie, Ihr uns, dem Hahnenschrei der Stadtgarde Rote Funken, weiterhin gewogen bleibt, verbleibe ich bis zum nächsten Mal,

Euer Rainer Nattermann vom Hahnenschrei

P.S. Ihr benötigt Infos zu Buchungen, Auftritten oder Sachen rund um den Hahnenschrei? Sprecht uns doch bitte einfach an, wir sind ja 7 Jungs oder nutzt unsere Auftritte in den Portalen Facebook oder im Internet unter www.hahnenschrei.net

…und hier gehts zu Facebook:

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Michael Droste – „Künstlerischer Leiter“

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Ralf Weiler

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Rainer Nattermann – Sprecher der Truppe

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Hans-Gerd Jansen

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Michael Tillmann

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