Tambourcorps

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Anna-Theresa Gantner
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Anna-Theresa

Das Tambourcorps auf großer Reise

Der Montag steht fest im Kalender
Und es gibt auch dann im TV
keinen besseren Sender. 20 Uhr das ist allen bewusst,
dann hat man meist noch die meiste Lust.
Trommel und Flöte werden eingepackt
Und auch Noten und Lyra eingesackt.
Gelacht, geschwatzt und heiß diskutiert,
es wird aber auch fleißig musiziert.

Wir spielen nun schon ein paar Jahr‘
Und finden das immer noch wunderbar.
Doch nun kam es uns in den Sinn
Eine Fahrt soll uns die noch fehlende Sicherheit bring‘

Gemeinschaftlich an den Nürburgring
So dachte es sich A-T die Lyraspielerin
Sie führte ein Gespräch mit Zeremonienmeister Dirk
Der brachte uns ins Lindner Hotel in diesem Bezirk
Der Vorstand unterstütze uns stets und wünschte und gute fahrt
So durften wir uns alle einpacken für den großen Start

Voll gepackte Autos, und schon ging es los:

unsere Zahlmeisterin die Gaby wurde schon ganz blass,
aber diesmal musste sie nicht zahlen,
sondern nur ihre Trommel wurde durchs viele schwitzen nass

zur Unterstützung hatte sie ihre Vertretung der Zah­len mit,
doch Yvonne reichte das trommeln und wir brauchten glücklicherweise auch keinen Kredit

Nicole verzweifelte als musikalische Leitung anfangs schon,
doch wir hatten alle die gleiche Mission,
gut wollten wir werden,
und sorgten ihr damit nicht für Herzbeschwerden

für alle Notwendigkeit,
hatten wir unseren Sven dabei,
der neben Flöte spielen
auch als Krankenpfleger konnte uns massieren

unsere Maria war voll in ihrem Element,
nun glaub ich die beginnt demnächst bei uns als Trommeldozent

die Flöte lag definitiv nicht faul in der Ecke bei Heike T,
am liebsten hätte sie geübt wie in einer Armee,
immer konzentriert und gerade,
diese Frau kannte für sich keine Gnade

Geschäftsführerin Heike Z. trommelte wie ein Wirbelwind,
ich weiß nicht ob sie glaubte ob sie dann was ge­winnt,
aber glücklich sah sie dabei aus
und füllte mit ihrer Ruhe das ganze Haus

Bernd unser Neuling in der Runde
wusste bestimmt erstmal nichts mit uns anzufangen in der ersten Stunde,
doch nun nach diesem Wochenende
flötet er uns Alle an die Wände

Michaela unsere gute Seele
befolgte ganz glücklich unsere Tagesbefehle,
sie trommelte und ihre Stöcke horchten ihren Hän­den,
dass wir keine Sorgen hatten um die Einrichtungsgegenstände

Gabi W. war mit den Gedanken diesmal nur beim flöten,
und sie brauch auch nicht zu erröten,
als Jugendwartin hat sie viele Kinder um sich herum,
nun hatte sie uns als Publikum

Ihr Sohn Timon unser jüngstes Mitglied,
trommelt so, dass es gibt dabei echt keinen Altersunterschied

leider können wir nicht alles verraten
das würde aus den Fugen geraten
aber so viel sei gesagt
der Anfang ist gemacht

wir hatten nicht nur mega viel Spaß
wir schauten dass auch das ein oder andere Lied besser saß
gelernt haben wir neben Karnevalsieder
auch ein paar Märsche wieder

alle freuen sich auf den nächsten Auftritt
hoffentlich auch im gleichen Schritt

habt Spaß mit unserer Musik
denn die machen wir mit euch publik

gerne könnt ihr mit uns musizieren
wer mag der kann gerne mit A-T telefonieren
wir üben in Ost im Seniorenstift
wo sich die Gruppe montags trifft.